Neuigkeit

Im April 2015 wurde der Weg durch die Bolmke gesperrt. Weil der geliebte Autoverkehr nicht betroffen ist, hat man sich dann allein 10 Monate Zeit gelassen, die Zuständigkeit zu klären um dann direkt eine längere Sperrung in Aussicht zu stellen. Immerhin hatte man eine Umleitung ausgeschildert, die aber nicht vorschriftsgerecht ist, z. B. sind die Schilder sind zu niedrig aufgestellt und es wurden völlig falsche Schilder verwendet. Die Richtlinien zur Sicherung von Arbeitsstellen sind die einschlägigen Sicherheitsrichtlinien, die bei der Absicherung hier angewendet werden müssten. Auch das schafft die Stadt Dortmund nicht. Wie waz.de heute berichtet, soll das verkehrspolitische Desaster noch weiter andauern:

Anstatt zu fragen, ob der Standort richtig gewählt ist, wenn eine Praxis mit dem Auto erreichbar sein soll aber in der Fußgängerzone liegt, schlägt die Verwaltung lieber vor, die Fußgängerzone weiter zu beschneiden, berichten die Ruhr Nachrichten. Hintergrund der ganzen Problematik ist, dass die Stadtverwaltung jahrelang mit einer Lösung operiert hat, bei der von vorne herein klar war, dass diese nicht zulässig sein kann. Straßverkehrsrechtliche Anordnungen können nur von der zuständigen Behörde erlassen werden. Deshalb sind auch von Privaten aufgestelle Verkehrszeichen nichtig.